Nobles Ebenholz mit einem fetten Hintern Dani Dolce lässt sich von einem weißen Typen verprügeln


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On 03.04.2020
Last modified:03.04.2020

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Bis zur Hüfte war sie schon darin… Wir sprangen zu ihr und zogen sie wieder heraus. Ob wir denn von allen guten Geistern verlassen sein…? Nicht etwas mehr aufpassen könnten…?

Und so fort.. Man konnte ihr im Grunde nie etwas recht machen. Wie begossene Pudel sahen wir auf den Boden. Sie meinte nur, so kämen wir ihr nicht in die Wohnung und schickte uns an ihr in die Waschküche zu folgen.

Dort angekommen sagte sie nur im Befehlston: Ausziehen! Runter mit den nassen, verdreckten Klamotten.

Wir hatten keine Möglichkeit auf Widerspruch und taten, wie uns befohlen. Da standen wir nun. Ich in der Unterhose, die Mädchen mit Slip und T-Shirt, welche allerdings auch alle durchnässt waren.

Und wir glaubten unseren Ohren nicht zu trauen, als sie sagte: Na los weiter! Das ist doch alles nass und verdreckt. So kommt ihr mir nicht in die Wohnung.

Ich entgegnete, aber ich kann doch nicht… Doch Du kannst mein Sohn. Wenn man nicht etwas aufpassen kann, muss man auch mit den Konsequenzen leben können.

Also runter mit den Sachen…! Gleich versucht mein Geschlecht mit der Hand zu verbergen. Letztlich hatte mich meine Mutter so schon einige Zeit nicht mehr gesehen.

Meine Cousinen taten ebenso wie befohlen, denn sie waren die Strenge auch von ihrer Mutter gewohnt. Erst zogen sie die Slips aus, dann die T-Shirts und die BHs.

So hatte ich sie auch schon lange nicht mehr gesehen und trotz der Spannung des Ärgers, die in der Luft lag, musste ich auf jeden Fall verhindern, dass ich bei diesem Anblick einen Ständer bekam.

Beide waren recht hellhäutig. Ihre Vorhöfe waren noch hell und jungendlich. Doch die zwei steifen Nippelchen von ihr waren nicht zu übersehen.

Ihr Bauch war flach und zwischen ihren Fingern quollen dunkle Schamhaare hervor. Sie hatte mehr als ich, doch war das Dreieck noch nicht ausgewachsen und man konnte deutlich ihre Schamlippen sehen.

Ihre Nippel waren ausgeprägter und standen schön nach vorne. Sie bedeckte beide Brüste mit ihren Händen, so dass der Blick auf ihr volles Haardreieck frei blieb.

Sie hatte dunkelblonde Schamhaare, die alles bedeckten. Die Schamlippen waren nicht zu sehen. Es kostete mich alle Mühe ihn unten zu halten.

Auch sah ich die vorsichtigen Blicke meiner Cousinen auf meinen Schwanz der da zwischen meinen Beinen hing. Den Blick auf die Eichel freigegeben, weil ich beschnitten war.

Ich fragte mich, ob sie so etwas schon mal gesehen hatten. Doch diese Gedanken wurden jäh zerstört…Es war so peinlich hier zu dritt nackt vor meiner Mutter zu stehen.

Doch für Gedanken und Überlegungen blieb keine Zeit mehr, als meine Mutter den Wasserschlauch von der Wand nahm und uns damit alle abspritzte….

Damit es Euch eine Lehre ist und ihr nicht wieder den ganzen Dreck nach Hause schleppt, schimpfte sie. Nach der unfreiwilligen Dusche warf sie uns jeweils ein kleines Handtuch zum Abtrocknen zu, zu klein jedoch um es um sich zu binden… So und nun werdet ihr das Treppenhaus von oben bis unten putzen und Euren Schmutz wegräumen.

Wir lebten in einem 2-stöckigen Mehrfamilienhaus, doch meist waren wir dort allein, da es sich bei den anderen Wohnungen um Ferienwohnungen handelte.

Aber wir können doch nicht so… warf ich fragend und verschüchtert ein? Obgleich die Situation so peinlich war, war es doch ein reizvoller Anblick, wie ich so hinter ihr herlief und sich ihre Backen bewegten….

Oben angekommen kniete ich mich auf das Podest und begann den groben Schmutz zusammen zu kehren. Sie wartet derweil hinter mir und es war mir bewusst, dass sie nun wiederum meinen Hintern in Augenschein nehmen konnte.

Aber auch meinen Schwanz und meinen mit flaumigen Haaren bedeckten Sack, der dazwischen nach unten hing. Ich wette sie sah so etwas zum ersten Mal….

Was sie wohl dachte und empfand? Mich erregte der Gedanke jedenfalls und mein Penis begann zu wachsen. Nur das nicht, dachte ich und schickte mich an das Podest zu beenden, so dass sie mit dem Nasswischen beginnen konnte und ich wieder hinter ihr war.

Mein Ständer pochte und ich versuchte Abstand zu gewinnen, damit sie ihn ja nicht sah…. Als wir alles geputzt hatten machten sich meine ältere Cousinen auf meiner Mutter Bescheid zu sagen und Klamotten zu besorgen, doch sie öffnete die Wohnungstüre nicht.

Ich hatte keinen Schlüssel dabei. Entweder sie war nicht da, oder sie war immer noch sauer… So gingen wir in den Garten. Mittlerweile hatten wir uns an die Nacktheit gewöhnt, hatten wir uns doch nun lange Zeit gesehen, wobei der Anblick meiner nackten Cousinen immer wieder Stiche in meine Leisten schickte… Wir alberten im Garten herum.

Sehen konnte uns niemand, da alles von einer Hecke umgeben war. Ich sah die wippenden Brüste meiner Cousinen, ihre Hinterbacken beim Laufen und mein Schwanz baumelte fröhlich zwischen meinen Beinen….

Nach einiger Zeit legten wir uns auf eine Decke, die wir noch im Garten an einem stillen Plätzchen liegen hatten. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen.

So war die Perspektive ganz anders. Ich war 5 Jahre alt, derzeit noch im Kindergarten und dort entstand meine Leidenschaft fürs Hintern versohlen. Es war beim Sport, man hatte keine getrennten Umkleiden.

Wir zogen uns um und ich sah auf Tinas Popo und Oberschenkeln, dicke, rote Streifen. Aber einen Tag später erzählte sie mir das sie zuhause Prügel bezog, für jeden kleinen Fehler den sie machte.

Ich war neugierig und wollte alles wissen, wie solch eine Bestrafung durchgezogen wurde. Ich kannte sowas nicht von zuhause, daher kam mein Interesse für ihre Geschichten.

Sie erzählte mir das sie, wenn eine Bestrafung anstand, den Rohrstock aus ihrem Zimmer holen musste und dann mit nackten Popo über die Sofalehne sich legen musste.

Sie erzählte mir jeden Tag eine neue Geschichte und nachdem sie wieder einmal den Hintern versohlt bekommen hatte, durfte ich auch mal ihren geschundenen Popo befühlen.

Ich entwickelte immer mehr Interesse an diesem Thema. Eines Tages hatte Tina sich mit mir verabredet und sagte sie hätte eine kleine Überraschung für mich, natürlich war ich aufgeregt und neugierig, was sie für mich hätte.

Meine Mutter brachte mich am Nachmittag dann zu ihr, Tinas Mutter war nicht daheim. Als sie dann die Türe geschlossen hatte, zog sie mich direkt ins Wohnzimmer.

Dort angekommen sollte ich meine Hose ausziehen und die Unterhose bis zu den Knien runterziehen. Ich hatte die Hosen nicht abgelegt als sie mit einem dünnen, aber sehr langen Stöckchen zurück kam.

Sie fragte mich was ich an Ihrem Befehl nicht verstanden hätte, ich sagte nur das ich mich doch nicht hier ausziehen könne.

Tina griff in meinen Hosenbund und zog mit einem Ruck die Hose und Unterhose in die Kniekehlen, ich schämte mich, da ich bisher noch nie Nackt vor einem Mädchen stand.

Sie packte mein Ohrläppchen und zog mit ganzer Kraft mich an das Sofa. Ich sollte mich überlegen und meine Strafe empfangen die ich verdient hätte.

Es fing im Bauch an zu kribbeln, ich sollte das erste mal in meinem Leben Schläge bekommen, ich war aufgeregt und ängstlich zugleich. Tina stellte sich seitlich neben meinen Kopf und sagte mir das sie zuerst sich für 10 Hiebe entschieden hätte, aber dadurch das ich ihrer Anweisung nicht Folge geleistet hätte, sollte ich jetzt 30 Hiebe bekommen.

Tina drückte mich wieder auf die Lehne und sagte mir, wenn ich das nochmal machen würde gäbe es extra Hiebe. Ich sollte gefälligst liegen bleiben und meine Hände vorne liegen lassen.

Ich war von ihrem Tonfall total geschockt und hatte Angst vor den extra Schlägen, wie sollte ich noch 29 davon aushalten.

Sie schlug wieder mit gleicher Kraft auf meinen Hintern, der Schmerz war kaum noch auszuhalten, aber langsam gefiel es mir. Beim 25 Hieb, reckten sich meine Hände auf meinen Hintern und blieben erstmal darauf liegen, um mich zu schützen.

Ich hatte Tränen in den Augen und flehte Tina an das sie die Trachtprügel beenden sollte, sie blieb aber bei ihrem Beschluss und so musste ich noch 6 Schläge aushalten.

Ich jammerte nur noch, meine Stimme war kaum noch da und als ich endlich aufstehen durfte zitterten meine Knie. Tina befahl mich mit ihrem herrschenden Ton in die Ecke des Wohnzimmers.

Ich sollte mit dem Gesicht zur Wand stehen und meine Hände auf meinem Kopf legen. Mein Po war richtig angeschwollen und tat immer noch richtig weh.

Tina kam wieder mit einer Dose Wundschutzcreme und strich mir behutsam dem Hintern ein, langsam nahm das brennen ab, der Schmerz war immer noch zu spüren.

Als meine Mutter mich abends abholte, stieg ich ins Auto ein und mein Gesicht verzog sich schmerzverzerrt. Mama fragte mich was ich hätte, ich erzählte ihr das ich beim spielen auf meinen Po gefallen wäre.

Abends im Bett strich ich nochmals über die Striemen, es war ein neues Gefühl und irgendwie hab ich gefallen daran gefunden.

Am nächsten Tag im Kindergarten, sollte ich Tina auf die Mädchentoilette folgen, dort angekommen befahl sie mir, die Hose auszuziehen.

Ich folgte ihrer Anweisung und sie strich langsam über meinen immer noch schmerzenden und angeschwollenen Hintern.

Nochmals holte sie Creme hervor und schmierte diese auf meinen Po. Es vergingen mehrere Tage, mein Hintern fühlte sich wieder normal an und keiner hat irgendwas davon mitbekommen, als Tina zu mir meinte sie hätte was Neues gefunden und würde es gerne ausprobieren.

Wir verabredeten uns für den Nachmittag im Wald, ich war den ganzen Tag angespannt und neugierig, was mich erwarten würde. Endlich war es 15 Uhr und ich traf sie an unserem vereinbarten Ort.

Tina hatte einen Rucksack auf und in der rechten Hand hielt sie einen Teppichklopfer, dieses Ding hatte ich schon bei meiner Oma gesehen, war mir aber nicht im Klaren wofür dieses Gerät war.

Wir gingen ein bisschen im Wald spazieren, querfeldein, bis wir einen geeigneten Platz gefunden hatten, der weit von den Wegen entfernt war.

Ich war ihr total ausgeliefert und wusste nicht was noch folgen sollte. Sie stellte sich so, das ich in ihr Gesicht sehen konnte und fragte mich, ob ich die Woche brav war.

Ich erzählte ihr was ich die Woche angestellt hatte, sie gab mir eine Ohrfeige auf die Linke Wange und sagte es wäre noch ein langer Weg bis ich vernünftig erzogen wär.

Es sollten nun 25 Hiebe mit dem Teppichklopfer und 5 Schläge mit einen dünnen Ast folgen, den ich mir selber suchen muss.

Tina griff unter ihren Rock und zog den Slip aus, den steckte sie mir in den Mund und band noch ein Halstuch drum.

Damit ich nicht so laut schreien würde sagte sie und grinste mich böse an. Es war ein ganz anderer Schmerz als mit dem Rohrstock, flächendeckend.

Ich bäumte mich auf, zog an meinen Fesseln und stöhnte in den Knebel, mehr als ein hmmpf drang nicht raus. So kam Schlag auf Schlag und mein Hintern brannte richtig extrem.

Meine Arme schmerzten von den Fesseln und auf meinen Hintern loderte ein Feuer, Tina strich sanft über meine Popo, es war ein angenehmes Gefühl.

Sie löste das Seil und sagte ich darf meinen Hintern noch nicht reiben, sonst würde sie die Strafe verschärfen. Sie legte mir das Seil wieder um die Hände und band sie feste zusammen, alles nur damit ich meinen Po nicht reiben würde.

Nun musste ich einen dünnen Ast suchen, nackt, gefesselt und geknebelt. Tina trieb mich mit leichten Schlägen auf meinen Po, quer durch den Wald.

Ich hatte Angst das ein Spaziergänger mich sehen konnte, obwohl wir uns fern von den Wegen aufhielten. Nach 15 Minuten, blieb Tina stehen und zeigte mit dem Klopfer auf ein junges Bäumchen, die Äste waren lang, dünn und noch sehr flexibel.

Sie nahm meine Fessel ab, gab mir ein kleines Taschenmesser und ich sollte einen Stock nach meiner Wahl abschneiden. Ich wählte einen 1m langen Ast aus und schnitt ihn ab.

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2 Kommentare

  1. Samugis

    Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM.

  2. Akinocage

    Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

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