Schmerzvolle Bearbeitung einer blonden Möse


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Ausführung: Deutsche Werkstätten für Handwerkskunst— Dresden. D er Deutsche versteht nicht einzukauten. In der Regel glaubt er, dazu gehöre nichts weiter, als die Mode zu kennen und die Preise herabzudrücken.

Beides ist arg töricht. Die Preise selbst zu machen, aber bedeutet, sich selbst betrügen. Er wird dann innen geringere Hölzer nehmen, wird Einzel- heiten einfacher machen oder fortlassen.

Durch solche Unarten des kaufenden Publikums wird der Händler oft sehr gegen seinen Willen gezwungen, die Ehrlichkeit ein wenig beiseite zu setzen; er wird aber auch noch weiteren Scha- den nehmen.

Er wird den Ruf seiner Ware gefährden, wird vor sich selbst nicht ohne Tadel sein. Die Art, mit der das Publikum oft Prozente ab- 78 Der Einkauf als kulturelle Funktion.

Das Niveau der Fabrikation und des Handels wird durch den Einkauf reguliert. Durch die Art, wie er einkauft, kann der Bürger mehr zur Gestaltung des Vaterlandes bei- tragen, als durch seine Aufregung während der Wahlkampagne.

Das sollte begriffen werden. Das kann erst begriffen werden, wenn der Deutsche ein politischer Mensch geworden ist. Dazu sollte der Einkauf in erster Linie gehören.

Auf einigen Gebieten, etwa auf dem der Kleidung, ist es dem Verkäufer leicht möglich, die Führerschaft zu übernehmen.

Indessen, auch hier wirkt das Publikum entscheidend, wenn auch indirekt. Also bleibt die Souveränität der Käufer bestehen. Das Publikum sollte dies nutzen und sich dessen nicht unwürdig zeigen.

Der Geschmack ist launisch; die Bedürfnisse bleiben konstant. Der Geschmack ist individuell; die Bedürf- nisse haben für ganze Schichten Geltung.

Darum ist die erste Frage : was brauche ich? Gut macht sich nur, was notwendig ist; alles Überflüssige wirkt deplaziert. Zunächst also : was brauche ich?

Maxime des Käufers. Zugegeben , dem V er- käufer sind durch die drohende Konkurrenz Grenzen gezogen ; aber, ehrlich gesprochen , ist er nicht oft allzu be- reit, törichten Wünschen des Publikums wider- standslos zu gehorchen.

Er ist dieses Sinnes meist zu dienstfertig - , überhaupt, er ist oft zu devot. Er sollte weniger seine Ware loben, als die Käufer über den objektiven Wert und das Gute der einzelnen Gegenstände aufklären.

Das aber wird ihm in jeder Beziehung Nutzen bringen; das Publikum wird es merken und ihm ein besonderes Vertrauen schenken. Deutsche Werkstätten für Handwerkskunst — Dresden.

Durch solche Pädagogik würde der Verkäufer seiner Kulturpflicht genügen. Die Liebhabereien haben der lebendigen Notwendigkeit zu weichen.

Auf die Gefahr hin, als Dogmatiker zu gelten, sage ich : es 81 Der Einkauf als kulturelle Funktion. Schreibtisch und Aktenständer.

Wenn so jeder Einkauf ein Ausdruck des Volkswillens sein wird, eine Abwendung von dem Gewesenen und der Mode, eine Huldigung an die Sachlichkeit und die nationale Würde — dann hat die Geburtsstunde des neu- deutschen Stils geschlagen.

ROBERT BREUER. Und dabei war die Blüte seiner Po- pularität noch keineswegs im Welken; man wird also wohl ins dritte wenn nicht ins vierte Hundert ge- kommen sein!

Auf die ältere Literatur zurückzugreifen, dazu hat heute der erwachsene Mensch und nun vollends gar die erwachsene Dame immer weniger Zeit.

Man liest also nur die neuen und neuesten Sachen. Man hat doch keine Zeit, zumeist auch kein Bedürfnis, sie zweimal zu lesen; sie würden im Hause nur als unnötiger Ballast herumliegen, verstauben, Raum ver- sperren, wohl auch der Jugend in die Hände fallen, für die sie häufig nicht bestimmt sind.

Diese Art der Lektüre und des Bücherverbrauchs ist eben so unerfreulich wie sie modern ist. Das Buch als geistige Schöpfung kommt dabei so wenig zu seinem Recht wie das Drama beim Premierenpublikum und der Leser hat auch nichts davon.

Immerhin sind damit die Beziehungen des modernen Kulturmenschen zur Literatur natürlich noch nicht erschöpft. Das deutsche Volk ver- wendet einen Teil seiner wachsenden Einnahmen tat- sächlich auch zum Bücherkaufen und die gekauften R.

Bücher wollen untergebracht sein in dem Hause, für das sie einen vornehmen und wertvollen Schmuck bilden. Und daraus erwächst nun auch der Wohnungs- kunst, der Kunst der Innen- PROF.

Lehrer Paul Kersten. In dem vor- trefflichen Handbuch der Lebensbildung und des guten Geschmacks, das Professor Dr.

Und aus dieser Notwen- digkeit erwachsen heutzutage dem Bücherfreund allerlei Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten. Die Beseitigung dieser Schwierigkeiten liegt zum Teil beim Buchhandel.

Diesem Vor- bild scheinen unsere Verleger mit gutem Erfolg nachzustreben. Die Zahl unserer Buchformate ist Legion, die Mannigfaltigkeit geradezu staunens- wert.

Wir könnten hervorragende Verlegerfirmen nennen, die es fertig bringen, verschiedene Bände desselben Werkes in einem um mehrere Centimeter differierenden Format in die Welt hinauszusenden.

Aber gerade wo man lebendige Beziehungen zur Literatur pflegt, wo man nach Wissen und Gewissen das Beste aus- sucht von dem, was das Jahr hervorbringt, wo man das einmal gut Erfundene immer wieder hervorholt, um es in seinen tiefsten Tiefen und in seinen intimsten Reizen zu erschöpfen, gerade dort erwachsen die mancherlei Sorgen aus dem ungeberdigen Individualismus der Musenkinder.

Ich meinerseits sehe schlechterdings keinen Grund, warum der Verlagsbuchhandel sich nicht auf 3 — 4, meinethalben auch 5 — 6 Formate einigen, warum z.

Und bisher haben wir in der Tat nicht eben viel Gutes auf diesem Gebiet. Die eigentlichen Bücherschränke sind häufig nur in ihren oberen Partien wirklich brauchbar; prinzipiell zu verwerfen ist aber jedes System, das verschiedene Reihen von Büchern hintereinander vorsieht und so mindestens die Hälfte von vornherein schwer erreichbar macht.

Was man bisher zur Beseitigung dieses Übelstandes schon getan hat, die Ein- richtung kleinerer Büchergestelle, die einzeln nach Bedarf gekauft werden können und aufeinander- gestellt genau zusammenpassen, ist meines Er- achtens eine bemerkenswerte aber noch keine ideale Lösung dieser schwierigen Frage.

Hier wird immer noch viel gesündigt. Für immer überwunden ist glücklicher- weise die grauenvolle Geschmacklosigkeit, die in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts speziell die Klassiker in ein Gewand von schäbigster Pseudo-Eleganz gesteckt hat.

Aber Abweichungen von dem geraden Wege kommen leider immer noch vor. In Gold getrieben. Die Rücken mit Email verziert. D ie Unzulänglichkeit des Bildes als Ersag der Wirklichkeit, die technisches Raffinement zu- weilen schier vergessen lägt, tritt brutal und peinlich-störend zutage, wenn Geschmeide wieder- zugeben sind und Edelmetallarbeiten.

Diese Kleinode haben gleichsam ein doppeltes Gesicht: Das eine, grobe, rein optische, kann die photo- graphische Kamera noch abfangen.

Aber dies Gesicht ist seelenlos. Vom Wesen des kost- baren Dinges erzählt es nichts. Die Seele edlen Schmuckes liegt in den feinsten Reizen des Metalls, in Struktur und Lichterspiel der Steine, in den zartesten Nuancen der menschlichen Arbeit und nicht zulegt - leugnen wir es nicht - in dem materiellen Wert, den diese räumlich so kleinen Gegenstände repräsentieren.

Ein Ver- mögen, unübersehbar in seinen Wirkungsmöglich- keiten, wollte es die gebannten Wunderkräfte entfalten, ruht, geheimnisvoll funkelnd und bligend, in deiner Hand.

Die plumpe Kraft, die als Geld die Welt regiert, hat da ihre köstlichste, vor- nehmste Gestalt angenommen. Ihre Seele ist erblüht und blickt aus abgrundtiefen Augen her- vor, wohlige Schauer verbreitend.

Aber die photographische Platte ist für dieses Gesicht un- empfindlich. Die Bildwirkung ist für den Goldschmied, wie für die meisten Nugkünstler, eine recht nebensächliche Frage.

Freilich, mustern wir das Kunstgewerbe der legten Jahre, wir werden wenig Arbeiten treffen, die nicht als Zeichnung, als Bild erfunden sind und in der Ausführung nichts weiter darstellen als Reproduktionen von Zeichnungen.

Lebende Bilder! Selbst die land- läufige Produktion in Steinen und Edelmetall ist auf diesen verführerischen Abweg geraten, war auch, als Industrie, kaum davor zu retten.

Bald verstand man unter Schmuck nichts anderes als ein Orna- mentchen, in Metall und Stein gebildet, oder vielmehr nachge- bildet, mit einer Vorrichtung ver- sehen zum Anhängen oder An- stecken.

Das war die einzige ernste Forderung. Und diese war spielend zu be- friedigen - durch die Maschine. Ihr gehörte fortan das Feld.

In Gold getrieben, am Anhänger Sardonix-Kugel. Taschen-Uhr in Gold getrieben. Es gibt Gebiete, die eine In- dustrialisierung nötig hatten : ln der Gold- schmiedekunst war sie ein Fluch.

Sie hat alles natürliche Gefühl für Qualität selbstmörde- risch zerstört. In Gold getrieben mit Email und Steinen.

Das Gewerbe hat sich in seiner Familie seit langem vererbt. Die Goldschmiedekunst in Hanau geht ja bis auf die Hugenottenzeit zurück. Vielleicht ist es die ererbte Anlage, die Lettre dem Handwerk die Treue hat wahren lassen.

Er ist Goldschmied mit allen Fasern seines Wesens, seine Vorstellungen und Erfin- dungen bewegen sich ausnahmslos in edlen Metallen und Steinen, einzig diese Tätigkeit ist ihm konform und lieb.

Lettre war es glück- licherweise vergönnt, seine eigene Art fest- zuhalten und fortzubilden. Der wichtigste Erfolg dieser Schulzeit ist ein negativer : Lettre ist kein Zeichner geworden.

Keine Linie ist als Linie erfunden, sie lebt in einer leibhaftigeren Welt, sie ist bewegtes Metall. Man hat schon die verwegensten Kunststücke in Metall ausgeführt.

Man hat die Natur täuschend kopiert. Aber diese Trics haben mit Kunst nicht das Geringste mehr zu tun.

Die Kunst hat Ehrfurcht vor dem Willen des Materials, ihre Aufgabe ist nicht, die In- dividualität des Metalls zu brechen, son- dern sie zu entfalten und zu läutern.

Die graziöse Steifheit, die herbe Elastizität, die spröde Weichheit, alle Tugenden, die in Gold und Silber ungeordnet versteckt sind, die holt der Goldschmied ans Licht und vereinigt sie zu einem schönen Charakter- bild.

Goldschmied Emil Leitn— Berlin. Es ist ein Genuf3, ihnen in allen Wendungen nachzugehen. Aber es sind nicht schöne Linien schlechtweg. Samt und sonders sind sie Ausdrucksformen des Metalls geworden, Verkörperung seiner Tugenden.

Diese Arbeiten, wiederhole ich, erinnern nicht an Zeichnungen. Man hat nicht das Ge- fühl, Ornamente zu sehen. Hier ist geschnittenes, getriebenes, gebogenes, gedrücktes, gehämmertes, gelötetes Metall.

Silber kräuselt sich zu Spiralen. Drähte sind in welligem Auf und Ab gebogen. Striche gibt es nicht, nur Riefelung. Jede Figur ist eine Lebensform des Metalls, das Ornament ist überwunden.

Der Goldschmied rechnet mit Milligrammen. Er hat die zierlichsten, feinsten Instrumente. So wird ihm das Zierliche, Feinab- gewogene durch jahrelange Gewöhnungzur zweiten Natur.

Diese Grazie der Form, diese Anmut der Zeichnung sind die ganz beson- dere Grazie und Anmut des Goldschmieds. Die Starrheit des Metalls steckt darin und zärtliche Sorgfalt, und die sanfte Kraft des Werkzeugs.

Der Handwerker, der seine Arbeit ehrt, wird ihre Spuren an seinem Werk nicht verwischen und unsichtbar machen.

So hat Lettre alles vermieden, was die Genesis seiner Stücke ver- schleiern könnte. Klar und durchsichtig liegt ihr Bau vor aller Augen.

Ich nehme keinen Anstand, Lettres Arbeiten in ihrer stillen Herrlichkeit den Prunkgeschmeiden Laliques vorzuziehen. Vielleicht dauert es gar nicht mehr solange, bis wir auch den Schmuck für die verwöhnte Pariserin liefern dürfen.

Zu den einzelnen Abbildungen ist wenig zu bemerken. Die wechselnden Farbtöne des Goldes und der Steine vermögen ja auch Worte nicht zu schildern.

Die weiblichen Figuren auf dem Gebetbuchumschlag hl. Cäcilia und Maria waren laut Auftrag nach einer Photographie darzustellen. I n Sachsen haben Kunstgewerbler und Indu- strielle unter lebhafter Anteilnahme der Staats- regierung eine Landesstelle für Kunstgewerbe begründet.

Für München entbehren diese Programm- punkte nicht eines besonderen aktuellen Interesses. Ja, die bisherigen Vorarbeiten der Ausstellung München haben sogar, wie ich als unbeteiligter Zuschauer feststellen konnte, schon einen wichtigen Beitrag zur Lösung der in Rede stehenden Aufgaben geliefert.

In Sachsen sprach man allgemein von bestehenden Unstimmig- keiten zwischen Kunst und Industrie. Die Münchner Geschäftsleute sagen sich nicht mehr: Man kann die neuen Bestrebungen fördern und doch Geschäftsmann sein!

Kunst und Industrie als Feinde? NICOLA PERSCHEID — BERLIN. Dame in Landschaft. NICOLA PERSCHEID -BERLIN. Das war die Zeit, da man mit interessanten Kopierverfahren alles gewonnen und durch möglichst umfang- reiche Wegdeckungen und Verwischungen den höchsten Reiz des Aparten erreicht glaubte.

Das war die Zeit, da man gegenüber der Aufmachung die Bildtreue vernachlässigte ; da sowohl die Landschaft, wie der Mensch zum Motiv wurde, über das man photographische Variationen produzierte.

Auch der Photograph hat seine künst- lerischen Absichten dem Gesetz des technisch Möglichen und des eigentlichen Zweckes der Photographie zu unterstellen.

Dies gilt be- sonders für die Bildnisphotographie; hier soll Da habe er mit einer tiefgründigen ästhe- tischen Analyse geantwortet.

Liebermann strich den Wortschwall fort und meinte: ach wat, ob et ähnlich is, det is die Hauptsache!

Er gibt den Extrakt aus so und soviel Ähnlichkeiten. Er extrahiert das Wesentliche, das sich gleich Bleibende aus so und so vielen Situationen.

Er gibt nichts weniger als eine beliebige, von seinem Geschmack erwählte Variation; er gibt das geistige Thema des Modells. Er kann nicht die konzentrierte Addition aus mehreren Beobachtungen geben, nur eine bestimmte, im günstigsten Falle eine besonders charakte- ristische Stellung des zu Porträtierenden.

Somit bleibt die Photographie immer nur ein Annäherungsversuch. Der Maler hat viel länger Gelegenheit, sein Modell zu beobachten und zu erforschen; schon darum, weil er einen erheblich höheren Preis für seine Arbeit bekommt.

Aber gerade darum, weil dem Photographen die Grenzen enger gezogen sind, wird er mit be- sonderer Energie diesen wichtigsten Teil seiner Aufgabe zu lösen suchen.

Und zwar jene höhere Ähnlichkeit, nach der wir und der Künstler verlangen. Das kann ihm nur gelingen, wenn der Mensch auf dem Bilde das Ausschlaggebende wird und nicht etwa eine Figur im Interieur bleibt.

Darum nimmt Perscheid meist neutrale Hintergründe. Bei Aufnahmen im Atelier stellt er die Menschen gegen mono- chrome, von der Farbe der Haut und der Kleidung abhängige Wandschirme.

Dann belebt er auf dem entwickelten Negativ den Hintergrund durch Aufhellung und Ver- dunkelung. Das ist schlankweg gesagt : Retusche.

Die Puristen werden es tadeln. Die gleichen Argumentationen gelten für die Lichtquelle. Es hat zweifellos etwas für sich, wenn der Photograph nur mit Zimmerlicht operiert.

Es gibt Köpfe, denen man durch eine andere Be- leuchtung, vielleicht mehr von unten oder mehr von oben, näher kommen kann. Und mit Recht : für mein gutes Geld kann ich ein charakte- ristisches und vorteilhaftes Porträt verlangen.

Die für mich zwar charakteristischen, aber unvorteilhaften Stellungen und Augenblicke gehen den Photographen nichts an. Auch das ist an Perscheids Bildnissen des Lobes wert : sie machen uns den Dargestellten sympathisch.

Das ist das Dritte : es soll ein Bild im male- rischen Sinne zustande kommen. Also gilt es zu fragen : wie steht das Porträt im Raum , rich- tiger in der Fläche; wie wechseln Hell und Dun- kel, Schwer und Leicht; ist da Harmonie der Linien, ist da ein rhyth- misches Thema; strömen die Einzelheiten zu einer geschlossenen Einheit zu- sammen.

Das ist das feinste Geheimnis von Perscheids photo- graphischen Bildnissen : man spürt in ihnen ein malerisches Sehnen. Oder gar : das deutsche Pub- likum wäre gebildet ge- nug, eine Photographie von Perscheidscher Qualität zu verlangen.

Mit wenigen Ausnahmen sind es Intellektuelle, Künstler, Kunstfreunde, die Pioniere der neu- deutschen Kultur.

Wo aber bleiben die Kreise mit dem vielen, vielen Gelde, wo bleibt die Aristokratie, die Gesellschaft? Sie gehen eben immer noch zu dem mildfreundlichen, aal- glatten, jegliche Charakteristik nivellierenden NICOLA PERSCHEID — BERLIN.

Dame mit Collie. Es gibt nur ein Hilfsmittel: be- harren 1 Noch stets hat ehrliche und ge- sunde Schönheit gesiegt. I0 5 Originalität.

Nietzsche und vor ihm Stirner, Stifter und andere waren die Wortführer dieses Gedankens, die Literatur der 80 er Jahre hat ihn mit geradezu maniakalischem Eifer variiert, und heute hat er als fester Bestandteil der modernen Weltanschauung Geltung gewonnen.

Dieser Widerspruch ändert aber an der fortdauernden Geltung des Ge- dankens nichts. Man wehrt sich gegen ein lästiges, zudringliches Wort, aber die Sache selbst bleibt in Kraft.

Der Originalitätsgedanke Originalität. Junge und Alte, Begabte und Unbegabte zeigen sich da von dem gleichen Streben beherrscht , gleichsam hypnotisiert von dem Wunsche, ihre eigene, persönliche Anschauung der Welt und ihrer Dinge möglichst frühzeitig und möglichst klar herauszuarbeiten.

Der Ausdruck soll um jeden Preis neu und einzigartig sein. Persönlichkeit sein, darin hegt in der Tat des Menschen höchster Wert.

Wird aber nun das Streben nach Persönlichkeit zu einer Norm für den Schaffenden, so gerät er mit einem Schlage auf einen falschen Weg, der ihn nach kürzester Zeit vor unübersteig- bare Hindernisse führt.

DAME AM FLÜGEL. Bildnis: Alfred Kerr. Scheuklappen vorzunehmen und sich zu Vir- tuosen auf einer einzigen Saite auszubilden.

Sie verstehen nicht mehr zu fesseln, weil doch nur die lebendige Eigenart zu interessieren vermag. Sich selber nach- zuahmen, ist gefährlicher als andere nach- zuahmen.

Vor jeder Aufgabe ein Neuer sein — so erreicht man das Ziel, vor jeder Aufgabe Derselbe zu sein. D ie- zahlreichen englischen Architekten und Zeichner, die in deutschen Ateliers tätig sind, entfalten eine weit intensivere und nach- haltigere Wirksamkeit, als man nach ihrem seltenen Hervortreten in die Öffentlichkeit vermuten sollte.

Sie sind meist sehr geschickte Arbeiter und beherrschen namentlich die eng- lischen Stilarten , die von der Käuferschaft immer noch stark begehrt werden.

Noch mehr aber schätzt man sie wegen ihrer glän- zenden Darstellungskunst : Skizzieren und aquarellieren können sie famos , mancher deutsche Architekt hat diese Kunst erst so recht von englischen Kollegen gelernt.

Ihr sicheres Stilgefühl , das durch geschäftliche Einflüsse nicht irritiert zu werden pflegt, konnten sie allerdings seltener mitteilen.

Es ist ihnen wohl angeboren oder hängt mit der englischen Allgemeinkultur eng zusammen. Er ist aber nicht wie die andern in die Heimat zurückgekehrt.

Der Engländer und der Deutschamerikaner errichteten zusammen in Berlin ein Archi- tekturbureau, um den Deutschen Häuser zu bauen und einzurichten 1 Dieses Faktum ist merkwürdig, nicht weil ein Ausländer Deutschland zur Ausübung seiner Kunst erwählt wir haben im deutschen Kunst- gewerbe eine ganze Menge fremder Namen, van de Velde hat sogar eine richtunggebende Bedeutung gewonnen , sondern wegen der persönlichen Beweggründe , die hier spielten.

Campbell und Pullich wollen gar nicht mehr Campbell äf Pull ich— Berlin. Das Streben nach diesem Ideal ist gegenwärtig nirgends so stark und so auf- richtig, wie in Deutschland.

Ich glaube , wir dürfen uns rückhaltlos darüber freuen. Eifersucht, Chauvinismus wäre in der Kunst am allerwenigsten angebracht. Und sie haben Werte, die bei uns noch recht selten anzutreffen sind.

Campbells Eigenart ist nicht schlechtweg englisch zu nennen, obwohl sie viel englisches Blut enthält. Aus dem nationalen Stil ent- wickelt sich bei ihm ein individueller.

In Englands Kunst überwiegen ja die Rasse und die Allgemeinkultur fast immer die Persön- lichkeit. Die Ashbee , Baillie Scott, Voysey, so hervorragende Künstler sie sein mögen, der Engländer spricht vor allem aus ihnen.

Aber bei Campbell zeigen sich noch ver- schiedene Stilelemente , die durchaus nicht aus England stammen.

Entwurf zu einem Landhaus. Solche komplizierte Künstlernaturen sind nur in unserer an Vergangenheit überlasteten Zeit möglich.

Wir können nicht mehr ge- radeaus in die Gegenwart und in die Zukunft sehen. Jeder zweite Blick schweift zu dem Gewesenen zurück.

Aber jedes Volk, jede Rasse sieht die Vergangenheit anders. Und hier erleben wir das seltene Schauspiel, einen feinen englischen Künstler bei der Auseinandersetzung mit alt- deutscher Kultur beobachten zu können.

Er hat nicht die seichte Bewunderung des Tou- risten, nicht die sachliche Interessiertheit des Gelehrten.

Campbell tritt ihr als Persönlich- keit gegenüber, als ein Mensch, der das alte deutsche Land und seine untergegangene Kultur mit seiner Seele sucht.

Wie viel Deutsches schon in Campbells Arbeiten steckt , erkennen wir am besten, wenn wir sie englischen Erzeugnissen gegen- überstellen.

So schuf sich Campbell seinen persönlichen Stil. Diese bewältigte Vielfältigkeit, dieser Reichtum an verarbeiteten Kulturen macht Campbells Per- sönlichkeit interessant.

ENTWURF ZU EINEM LANDHAUS. Treten wir aber in einen seiner Räume, linden wir uns einem so einheitlichen Kunstwerk gegenüber, wie sie unserer Moderne selten gelingen.

Da ist Reife ohne Leere, Ruhe ohne Nüchternheit. Prononcierte Neigungen seines Temperaments gleichen sich durch Kontraste aus. Die derbe Schwerfälligkeit wird durch einen Zug nach dem Feinen, Zierlichen gemildert, ebenso ist die unver- kennbare Liebe zu phantastischen Ein- fällen gebunden im chemischen Sinne von einer ansehn- lichen Dosis Ge- wissenhaftigkeit und Ernst; alle Entwürfe halten sich peinlich an die handwerkliche Richtigkeit, die Kon- struktionen sind eher von zu deutlicher Solidität.

Statt der proble- matischen Unruhe, die sich in den Experi- menten unserer Modernen oft verrät, mani- festiert sich hier auch in den übermütigsten und drolligsten Seitensprüngen ein sicheres Können, ein in ihrem Wollen und Vollführen unbeirrte Künstlerschaft.

Das von der Hei- mat mitgebrachte tief gegründete Stil- Emp- finden hat Campbell auch auf seinen neuen Wegen vor Irrgängen bewahrt.

Seine Häuser sind GRUNDRISS ZU OBIGEM LANDHAUS-ENTWURF. Campbell Cf Pu! Aber die formale Gestaltung ist von deutschem Geiste beherrscht.

Die deutschen Formen sind aber alle wieder neu geprägt, sie tragen Campbeils Signum. Dabei legt der Künstler selbst auf das For- male gar nicht soviel Gewicht.

Sein Ideal ist, wie schon erwähnt, einer feineren Lebenskultur zu dienen. Ihr will er, soviel an ihm liegt, die Wege ebnen, indem er Wohnungen gestaltet, die höchsten modernen Lebens- Ansprüchen genügen sollen.

Als Bewohner seiner Räume denkt er sich Menschen von feiner, freier, gesunder Konstitution, die die Kunst des Wohnens verstehen, denen eine künstlerische Behausung Bedürfnis ist.

So war es bei unseren Vorfahren. Zweifellos entspricht aber das alte deutsche Haus unserer heu- tigen Verfassung nicht mehr. Natürlich wäre es GRUNDRISS ZU OBIGEM LANDHAUS-ENTWURF.

Aber das Vorgehen der radikalen Moderne, die alle Male der Ver- gangenheit ausgelöscht und alle Tradition verläugnet hat, erscheint ihm undeutsch.

Dieser Gedankengang ist vielleicht noch mehr auf seinen amerikanischen Mit- arbeiter zurückzufiihren.

In diesen Blättern wurde noch nie der Stilimitation das Wort geführt. Eine solche liegt aber auch bei Campbell nicht vor. Sie spielt mit allem.

Stecken seine Arbeiten auch voller Archaismen, es sind keine Archaismen aus Armut, aus Unvermögen, sondern eher Archaismen aus Übermut.

Auf die schülerhafte Stilrepetition des vorigen Jahrhunderts folgt da, nachdem wir nicht mehr zur Nachahmung gezwungen sind, ein beinahe sentimentales Kokettieren mit den Alten, das wie zarte Aufmerksamkeit, wie feinsinnige Huldigung aussieht.

Aus den gefürchteten Lehrern werden sympathische Greise, die wir umso lieber gewinnen, je mehr Menschliches, Allzumenschliches wir an ihnen entdecken.

Noch sind die meisten ja unfrei. Und Laune ist dem Schüler verboten. Aber wenn man, von einer momentanen Stimmung verführt, gelegentlich sich eine diskrete Huldigung für die Überwundenen gestattet, das sollte nicht gleich im Eifererton gescholten werden.

Was einst Zeichen der Unfreiheit war, kann jetzt Zeichen der Freiheit sein. Ist die Titelzeichnung zu dieser Publikation nicht solch eine schelmische Huldigung?

Wie ein zierliches und steifes Kompliment erscheint es mir gegen diese altmodischen Schönheiten und Raritäten.

Diese photographische Aufnahme aus einem Künstlergehirn ist ein psychologisches Dokument. Als Huldigung freilich ist das Blatt nicht so ganz einwandfrei.

Der Verdacht Anton'. Federzeichnung : Mansarden-Raum. Auch wo Camp- bell in seinen eigenen Arbeiten die bäuerliche Maske vornimmt, scheint er es nur zu tun, um Freiheit zu bekommen zu launischen Seiten- sprüngen, zu spielerischem Eingehen auf Zufälle der Feder oder des Werkzeugs, auf derbere An- wandlungen, auf momentane Sehnsüchte nach Einfachheit und Einfalt.

Diese derben Formen sind mit dem feinsten Gefühl für Massen abgewogen, und die Flächen- und Raumver- teilung ist oft von Whistlerschem Raffinement.

Aber von Bravour, von akademischer Korrektheit ist bei ihm keine Rede. Campbell betont die Freihandzeichnung. Das Lineal liebt er nicht.

Federzeichnung: Kaminpartie. Viele Menschen streben zudem eine Festanstellung bei AREVA an, da die Versorgung mit sicherem und klimaverträglichem Strom ein Thema ist, das auch zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, wodurch eine Stelle hier auch mit einer gewissen Zukunftsorientiertheit einhergeht.

Hiermit geht allerdings nicht nur der Status als Studentenstadt einher, sind hier doch So finden sich hier Zweige des Fraunhofer Instituts, das nicht zuletzt für die Entwicklung des allseits bekannten MP3-Formats weltweit renommiert ist, aber auch das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts oder das Bayerische Laserzentrum sind hier ansässig.

Wer also aus dem Bereich Forschung und Entwicklung stammt, kann in Erlangen durchaus sein Glück finden. Es warten attraktive Arbeitgeber, bei denen kreative Köpfe mit einem Hang für Innovationen nicht nur willkommen, sondern sogar ausdrücklich erwünscht sind.

Wo immer viele Touristen in einer Stadt verkehren, ist aber natürlich die Gastronomie und das Hotelgewerbe für eine Vielzahl an Jobsuchenden eine Chance, um fündig zu werden.

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Falls Sie diesen Freitag, , noch nichts vorhaben, dann haben wir einen Vorschlag für Sie! Um Uhr laden das deutsche Konsulat, das Inselradio und die Humanity Care Stiftung zu. Mythistory. Zur Mythifizierung archäologischer Forschung und der Polarisation von Glaube und Wissenschaft. Mythistory. Zur Mythifizierung archäologischer Forschung und der Polarisation von Glaube und Wissenschaft. Dem Publikum schadet aber diese Zersplitter- ung nicht Handjob Boy geschmacklich, also kulturell, sondern auch finanziell — was eben wiederum die nachteiligsten Folgen für unsere Künstler- generation zeitigt. Ich finde dieses Merkmal in einer gewissen theoretischen Traditionsseligkeit, die MäDchen Fingert modernen Kunstgewerbe allerlei Verbindungen nach rück- wärts geben möchte. KLEURENS — DARMSTADT. Dem Inhalte nach sind EingangsbildSeiten- fenster und Hochaltar- wand unmittelbar ver- bunden. Das war Harpers dritte Parade in diesem Spiel. Für den Künstler kommt es nun darauf an, die richtige Sprache zu finden, in der er das wiedergibt, was er aus [den Dingen herausliest. Beide, Masse und Perspektive Distanzvereinzeln und vergesellschaften zugleich das Gebäude. Seks Babcie hat alles natürliche Gefühl für Qualität selbstmörde- risch zerstört. In diesen Blättern wurde noch nie der Stilimitation das Wort geführt. Trigedaslang Im grünen Grunde hinter dem Brunnen stark plastische blaue Steine. Cissarz — Stutt- gart. Zu den einzelnen Abbildungen ist wenig zu bemerken.
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1 Kommentare

  1. Shajar

    Es wird ihm umsonst nicht gehen.

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